US-Geheimdienst erklärt, warum er Expolits ausnutzt

Der ehemalige NSA-Chef, Michael Hayden, erklärt, warum der US-Geheimdienst Exploits ausnutzt:

Der Dienst agiere dabei streng nach der “Nobus”-Regel (“Nobody but us”, niemand außer uns). “Wenn man zehntausende Quadratmeter Cray-Computer braucht, um eine Verschlüsselungsschwachstelle auszunutzen, sind wir weder ethisch noch rechtlich verpflichtet, diese Lücke zu schließen. Ethik und Recht erlauben uns, diese auszunutzen, um Amerikaner sicherer zu machen.

Der Mann ist ja auch von verschärften Verhörtechniken (Folter) überzeugt und findet auch Waterboarding rechtlich unbedenklich. Von solchen durchgeknallten Typen ist nichts anders zu erwarten!!!!