Deutsche Banken investieren in Massenvernichtungswaffen

Deutsche Banken investieren in Massenvernichtungswaffen. Einer Studie zufolge beteiligten sich zwischen 2010 und 2012 acht deutsche Banken mit Milliarden am Geschäft mit atomaren Massenvernichtungswaffen.

Nummer eins sei dabei die Deutsche Bank mit allein 16 Geschäftsbeziehungen zu Atomwaffenherstellern im Umfang von 3,6 Milliarden Euro. Auf Platz zwei und drei folgen die Commerzbank und der Allianz-Konzern mit einem Umfang 1,3 beziehungsweise 1,1 Milliarden Euro. Involviert sind aber auch die zur Unicredit-Group gehörende HypoVereinsbank und öffentlich-rechtliche Banken wie die BayernLB, die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Und:

An der Herstellung von Atomwaffensystemen sind laut der Studie auch deutsche Unternehmen wie der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS oder ThyssenKrupp beteiligt.

Die deutschen Vorzeige-Unternehmen also, die mit Hilfe der deutschen Banken atomare Massenvernichtungswaffen herstellen. Ich gehe davon aus, dass solche Massenvernichtungswaffen natürlich streng nach Menschenrechtsgesichtspunkten und dem Genfer Abkommen hergestellt und vertrieben werden.
Es stimmt, was Fefe immer schreibt: Der beste Rechtsstaat, den man für Geld kaufen kann!!!

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alphachamber
alphachamber

Sicher bräuchte jede Bank in ihrer Kreditabteilung eine Ethik-Kommission. Die UN diskutieren öfter wer Atomwaffen besitzen “darf” und wer nicht. Die welche dürfen sind dann wohl legal. Rechtsstaaten sind “gekauft”, Unrechtsstaaten werden erzwungen.