Arbeitsagentur will Internethandel überwachen

Die Arbeitsagentur will sich nun auch als Datenhamster etabliert sehen und hofft auf eine gesetzliche Schnüffelerlaubnis, so eine, wie die der NSA oder des BND. Während die Geheimdienste wenigstens noch behaupten, ihre Schnüffelei diene nur dem Wohle der Menschheit, gibt die Arbeitsagentur gleich zu, ihre “Kunden” bloß überwachen zu wollen:

Die Online-Aktivitäten von Hartz-IV-Empfängern sollen stärker überwacht werden. Die Bundesagentur für Arbeit fordert eine gesetzliche Grundlage, um Daten erheben zu können. Damit sollen Leistungsempfänger entlarvt werden, die im großen Stil Waren im Internet verkaufen.

Liebe Arbeitsagentur, so wird das nichts mit einer gesetzlichen Schnüffelerlaubnis. Hier für euch ein paar Tipps:

  • Die Überwachung schützt eure “Kunden” vor überteuerten Online-Angeboten
  •  … vor Anschlägen der Cybermordterroristen
  • wenn eure “Kunden” Online unterwegs sind, stehen sie nicht zur Vermittlung zur Verfügung und können aus der Statistik gestrichen werden
  • wer im Netz verschwindet, ist ganz weg
  • Internethändler sind die neuen Cybermordterroristen
  • wodurch dann auch eine Internet-Reisewarnung angebracht wäre
  • zusätzlich könnt ihr auch leichte Bekleidung für Internet-Reisende vorschreiben, um digitale Schmuggelware besser zu erkennen.

Und wenn das alles noch nicht reicht, dann hilft vielleicht eine Warnung vor digitalen Internet-Bomben!!! Davor hat selbst der ahnungsloseste Abgeordnete Angst!!!

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