Deutsche Unis forschen im Auftrag des Pentagon

Wieder so eine nette Geschichte, die zu Deutschland passt aber von anderen Ländern vermutet wird:

Es geht um Munition, Sprengstoffe, Drohnen oder Panzerglas: Das US-Verteidigungsministerium fördert hierzulande Forschungsinstitute und Hochschulen mit Aufträgen in Millionenhöhe. Kritiker sind empört. Sie halten die Projekte für “ethisch nicht verantwortbar”.

Deutschland hat eine eindeutige Vorgeschichte, die sich auch heute wieder mehr und mehr durchsetzt. Das kann man auch schön an den Waffenlieferungen in Krisenregionen erkennen. Ethisch verantwortbar waren solche Projekte nie, aber wenn es Kohle dafür gibt, kümmert es niemanden!!! Am allerwenigsten unserer Regierung, die sich immer wieder sehr darum bemüht, solche Waffenlieferungen geheim zu halten.

Wenn sie schon Waffen für Krisenregionen produzieren, dann ist doch klar, dass sie auch in Richtung Sprengstoffe forschen:

Eine halbe Million Dollar zahlt das US-Militär für Sprengstoffforschung in München. Der Projektleiter an der Ludwig-Maximilians-Universität , Professor für anorganische Chemie, hält das für unproblematisch. Es sei nicht verwerflich, die “eigenen Leute mit gutem Material auszustatten”.

Ja, klar! Es geht ja auch bloß um umweltverträgliche Sprengstoffe!!! Das hat ja mit Massenmord überhaupt nichts zu tun und wenn, dann waren es halt Terroristen oder Frauen von Terroristen, Kinder …, Babys …, hochbrandmordgefährliche Cybermordterroristen eben! Da müssen deutsche Forscher doch helfen!!!