Der nächste Zensurversuch

In dieser Zensurfolge geht es ausnahmsweise mal nicht um Kinderpornografie, Terrorismus oder Cybermordseiten im Netz. Auch nicht um das hübsche Stopp-Schildchen von unserer beliebten Zensursula. Bei der jetzt angestrebten Zensur haben sie kinto.to als böses urheberrechtsverletzendes Vorbild genommen und erhoffen sich nun, die Provider zur Zensur verpflichten zu können. Der Vorschlag kam übrigens vom Generalanwalt Pedro Cruz Villalón des Europäischen Gerichtshofs! Von dem Mann, der so eigentlich gar nichts dagegen hat, das alle EU-Bürger von US- und dem britischen Geheimdiensten unter Terrorismusverdacht gestellt werden.

Okay, wenn wir schon Terroristen sind, dann liegt natürlich nahe, das wir auch das Urheberrecht auf das gemeinste und cybermordmäßig hintergehen und Filme samt Schauspieler, Regisseur und Requisiten downloaden!!!