Stromkunden sollen ihre Überwachung selbst zahlen

Smart Meter, digitale Stromzähler, sind zu teuer und bringen keine Einsparung, belegt eine Studie. Deshalb ergreifen die Macher jetzt Maßnahmen, aber nicht um die digitale Stromzähler günstiger auf dem Markt anzubieten, nein, sie verkaufen einfach die Nutzerdaten ihrer Kunden!

Hier noch was Informatives zu dem ganzen „smart“-Getöns:

Der Wortzusatz smart, englisch für schlau oder intelligent, ist in Politik und Werbung beliebt, um etwas zu verkaufen, seien es Fernseher, Bomben oder Grenzüberwachungsanlagen. Nicht selten ist die Bezeichnung smart dabei irreführend bis unsinnig. Die sogenannten Smart Meter, die intelligenten Stromzähler, sind ein gutes Beispiel dafür. Denn erstens sind sie nicht sonderlich schlau. Und zweitens hat derjenige, der sie in seiner Wohnung oder seinem Haus einbaut, von ihnen keinen Vorteil.

“Smart Bomben” finde ich echt gut!!! Werden solche smart Bomben schon an Terroristen ausgeliefert? Weiß da jemand was?