Snowden-Vertrauter fühlt sich in Berlin verfolgt

Snowden-Vertrauter fühlt sich in der Stadt der Agenten nicht sicher. Wie das denn?

Einem Bericht zufolge sollen Unbekannte in seine Wohnung eingedrungen sein. Immer konkreter werden die Vorwürfe gegen den britischen Geheimdienst GCHQ: Er spähte offenbar deutsche Regierungsgebäude, die EU-Kommission, Hilfsorganisationen wie Unicef und NGOs aus. Die Betroffenen sind entrüstet.

Entrüstet? Ach nee, nicht schon wieder diese bescheuerte Heuchelnummer!!! Wenn ihre Entrüstung echt wäre, hätten sie den Schnüffelwahn schon längst gestoppt, doch stattdessen überlegen sie sich lieber, wie sie ihre Vorratsdatenspeicherung am besten an den Mann/Frau bringen.

Und gerade in Berlin sollte er sich doch sicher fühlen. Berlin wird schließlich von unzähligen Geheimdienst-Agenten vor hochbrandmordgefährlichen Terroristen geschützt.