NSU-Ausschuss: Vorsätzliche Aktenvernichtung beim Verfassungsschutz

Also damit konnte jetzt wirklich niemand rechnen, dass beim Verfassungsschutz ein Azubi vorsätzlich versehentlich NSU-Akten in den Schredder geworfen hat:

Die Aktenvernichtungen im Bundesamt für Verfassungsschutz nach dem Auffliegen des NSU-Trios im November 2011 geschahen vorsätzlich und nicht wie bisher kolportiert aus Versehen. Für diese Feststellung präsentierte der Untersuchungsausschuss des Bundestages bei seiner letzten Sitzung am Freitag Belege. Die Bundesanwaltschaft kennt den Sachverhalt seit mindestens zwei Jahren und unternahm nichts. → Telepolis

Gegen ein vorsätzliches Versehen kann man doch mit nur einem linken Auge nicht ermitteln. Das müsst ihr doch verstehen! Rechts sind die bedauerlicherweise völlig erblindet, sehen dafür links extrem scharf. Diese “Sehschwäche” breitet sich schon seit Jahren wie eine Seuche in Geheimdienst- und Regierungskreisen aus. Selbst die Polizei ist gegen diese “Gurkentruppe” machtlos.

gurkentruppe.pngQuelle: Hessenschau

Immerhin schützen sie uns wenigstens vor extrem gefährlich vermummten Frauen und linken Konfettiwerfern. Kann man sich gar nicht ausdenken, was alles passieren könnte, wenn Frauen sich plötzlich kleiden könnten wie sie wollen.

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