Menschenhandel: Anklage gegen Microsoft- und Amazon-Mitarbeiter

Die IT-Branche hat wieder einen neuen Skandal:

Mitarbeiter von Microsoft und Amazon hatten offenbar regelmäßig mit Kriminellen Kontakt, die Frauen aus Asien dazu zwangen, sich zu prostituieren. Ermittlungen wegen Menschenhandels brachten insgesamt 67 E-Mails von Microsoft-Mitarbeiterkonten sowie 63 von Amazon-internen Konten ans Tageslicht. Auch andere Firmen aus Seattle, etwa Boeing oder Oracle, sollen laut Newsweek betroffen sein.

Kontakte mit Kriminellen, insbesondere mit Drogendealern, sind ja schon länger bekannt und durch die Medien gut dokumentiert. Sexskandale ebenfalls.

Amazon und Microsoft distanzieren sich von ihren Mitarbeitern, weil “bezahlter Sex in Verbindung mit beruflichen Aktivitäten, etwa Geschäftsreisen, streng verboten sei“. Genau deshalb gibt es auch so viele Bordelle in der Nähe von großen IT-Konzernen.

Links zum Beitrag: