Kinderpornografie in die Bitcoin-Blockchain eingeschleust

Unbekannte haben Links zu Kinderpornografie-Seiten in die Bitcoin-Blockchain eingeschleust:

Jeder, der Bitcoins schürft, kann sich unfreiwillig strafbar machen. Denn Unbekannte haben in der Bitcoin-Blockchain das Bild einer nackten Jugendlichen eingebaut, bei dem es sich um Kinderpornografie handeln könnte. Zudem sind Links zu mindestens 274 Kinderporno-Websites eingeschleust, 142 davon verwiesen auf Darknet-Seiten.

Sogenannte Crypto-Graffiti (Textschnipsel) können immer in der Blockchain auftauchen, kosten allerdings Geld. Wer das Foto und die Links eingeschleust hat, hat also schon mal Geld verbrannt. Ermittler haben aber aufgrund der dezentralen Datenspeicherung der Blockchain kaum eine Chance, den Täter zu ermitteln.