Australische Großbanken im Betrugsgeschäft

Bei den australischen Großbanken laufen die Geschäfte wohl nicht so gut, deshalb hat man vor einiger Zeit neue Geschäftsfelder erschlossen:

Neben der Rechnungstellung von Gebühren an Verstorbene kamen Fälle von versuchter Bestechung, gefälschten Dokumenten und der fahrlässigen Vergabe von Hypotheken an kreditunwürdige Klienten zu Tage. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft AMP gab zu, gegenüber der Finanzaufsichtsbehörde gelogen zu haben.

Das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt aus ihrem Angebot für ihre Opfer. Da gibt es noch mehr, viel mehr, wie z.B. Urkundenfälschung, Geldwäsche, Terrorismus-Finanzierung oder der Verkauf von Schrottpapieren. Erwähnenswert ist auch die totale Inkompetenz der Angestellten. Aber keine Sorge, der australische Schatzmeister Scott Morrison hat schon versprochen, die Schuldigen ins oder ums Gefängnis herum zu bestrafen. Das hat er den Opfern ja schon öfter versprochen.

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