Datenreichtum beim Online-Dienst Panini

Der italienische Sammelalbenhersteller Panini hatte gravierende Datenschutzprobleme. Die Kundendatenbank gewährte auch unbefugten Zugriff auf die Daten anderer Kunden, inkl. Fotos natürlich.

Auf den Beispielen, die das Magazin einsehen konnte, seien häufig Kinder und Kleinkinder zu sehen gewesen- viele davon aus Deutschland, aber auch aus Ländern wie Belgien, Frankreich, Brasilien und Argentinien, manche mit nacktem Oberkörper und im privaten häuslichen Umfeld. → derStandard

Das Datenleck wurde inzwischen durch ein Sicherheitsupdate geschlossen. Naja, warum sollte man denn auch ein Update aufspielen, wenns nicht wirklich notwendig ist? Den Admin sollte man direkt feuern!

Schön, wie sich die DSGVO in Europa durchsetzt!