Österreich: Asyl nur mit Pornos auf dem Handy

Wer in Österreich nicht mindestens Fotos von Liebhabern (Pornos werden bevorzugt) auf dem Smartphone hat, hat wohl keine Chance auf Asyl:

Im August haben negative Asylbescheide an zwei homosexuelle Asylwerber aufgrund ihrer klischeehaften und dubiosen Begründungen für Aufruhr gesorgt. Nun wurde ein neuer Fall bekannt: Einem Afghanen wurde offenbar die Homosexualität abgesprochen, weil sich auf seinem Handy keine Fotos von Liebhabern oder Pornos befunden hätten. → ORF

Ein Asylbewerber war nicht tuntig genug und der Andere hatte keine Pornos auf dem Handy. Also wirklich, das geht ja gar nicht! Wer also nach Österreich will, sollte vorher ordentlich Pornos auf dem Handy laden. Die kennen solche erotischen Filme wohl nicht. 😀