Bundesregierung will jetzt doch Hackback machen

Die Bundesregierung will jetzt doch zurückhacken, wenn sie angegriffen wird:

Die Bundesregierung arbeitet an “rechtlichen Rahmenbedingungen” um offensiv zurückhacken zu können. Das erklärten hochrangige Vertreter auf dem vom Behördenspiegel veranstalteten Kongress Public IT-Security. Andreas Könen, Abteilungsleiter Cyber- und Informationssicherheit im Bundesinnenministerium (BMI), sprach sich dafür aus, dass die “richtigen Behörden” eine rechtliche Grundlage für die “aktive Cyberabwehr” bekommen.

Man sieht schon, dass denen jede fachliche Kompetenz abhanden gekommen ist. Hackback ist etwas für absolute Vollprofis, denn damit öffnet man der Gegenseite auch Türen und gibt Informationen preis, die sie verwerten können.

Die faseln da tatsächlich irgendwas von “aktiver Cyberabwehr” und “Verteidigung”. LOL! Die haben bisher noch nicht einmal mitgekriegt, wenn sie angegriffen wurden. “Befreundete” Geheimdienste mussten sie darauf aufmerksam machen. Und selbst die haben erst nach einiger Zeit reagiert!

Bei dieser Ansammlung von Profikompetenz reicht es wahrscheinlich schon, wenn da mal jemand ordentlich rumbingt, um sie aus der Reserve zu locken. Deutschland ist und bleibt in Sachen IT-Security eine Lachnummer! Jahrzehnte waren sie von US-Geheimdiensten abhängig; der BND eine Marionette der US-Spionage! Und jetzt wollen sie groß rumcybern? Ja, macht doch mal! Zeigt doch den Chinesen, wie gut ihr seid! 😀