Spionagebehörde Zitis besetzt Führungspositionen

Die deutsche Spionagebehörde Zitis hat ein paar Führungspositionen besetzt: Leiter Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) war zuvor bei: Rhode & Schwarz Leiter Kryptoanalyse war zuvor bei: T-Systems Leiter Big Data war zuvor bei: Siemens Leiter Digitale Forensik war zuvor: Professor an einer Universität Von diesen Vollprofis werden wir bestimmt schon bald wieder etwas zu lesen kriegen. Spätestens dann, …

Hassposting-Aktionstag

Inzwischen haben wir für fast alles einen Aktionstag… Tag der Blockflöte, Afrikatag, Weltfriedenstag, Migranten und Flüchtlingstag; warum also nicht einen Aktionstag für Hasspostings? Den gabs heute und der wurde richtig groß gefeiert! Es gab sogar ein bundesweites Aktionsprogramm: Seit heute Morgen, 06.00 Uhr, sind 20 Polizeidienststellen in Berlin, Bayern, Brandenburg, Hessen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, …

Kriminalität: Polizei will in Wohnungen einbrechen

Erst vor kurzem hatten wir die Forderung der Justizminister, dass es doch wirklich toll wäre, wenn die Polizei Kinderpornos ins Netz hochladen dürfe. Jetzt kommen sie mit ihrer nächsten Forderung, die genau so ekelhaft ist, wie die mit den Kinderpornos: Die Länder-Justizminister fordern für Strafverfolger ein Einbruchsrecht in Wohnungen, damit sie die IT-Geräte Verdächtiger mit …

Botnetz nutzt NSA-Exploit für Krypto-Mining

Mit dem NSA-Exploit EternalBlue haben Kriminelle schon einen Umsatz von bis zu 3.6 Millionen US-Dollar erzielt. Forscher des Sicherheitsanbieters Proofpoint haben ein Botnetz namens Smominru entdeckt, dass für das Schürfen der Kryptowährung Monero eingesetzt wird. Die unbekannten Hintermänner kontrollierten zwischenzeitlich bis zu 526.000 Systeme. Ihre Schadsoftware verbreiten sie über den der NSA gestohlenen Exploit EternalBlue, …

BKA: Staatstrojaner angeblich Ende 2017 einsatzbereit

BKA: Staatstrojaner angeblich Ende 2017 einsatzbereit

Wenn es nach dem BKA geht, soll der umstrittene Staatstrojaner noch 2017 einsatzbereit sein: Außer der selbst entwickelten Software passt das BKA demnach aber auch die viel kritisierte kommerziell verfügbare Software “FinSpy” – auch bekannt als “FinFisher” – an. Das geschehe zum “zum Zwecke der Redundanz”, also etwa für den Fall, dass der eigene Trojaner …

500 Millionen Zugangsdaten aufgetaucht

Das Bundeskriminalamt (BKA) verkündet: Wie das Bundeskriminalamt (BKA) meldet, sind mehr als 500 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern verschiedener Anbieter betroffen. Die aktuellsten Datensätze stammen wahrscheinlich aus dem Dezember 2016. Die betroffenen Email-Adressen und Passwörter sind dem “Identity Leak Checker” des Hasso-Plattner-Instituts hinzugefügt worden. Es wird darum gebeten, die Daten mit dem “Identity Leak Checker” abzugleichen. …

Fefe schreibt an einem Buch über das BKA

Es ist einfach zu köstlich – von Fefe: James Baldwin schreibt übrigens an einem Buch über das FBI in den Südstaaten. Das sagte er jedenfalls in einem Interview und trollte damit das FBI. Die haben Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, um eine Vorabkopie des Manuskripts zu kriegen — aber das gab es gar nicht. Baldwin schrieb …

iPhone-Cracking-Tools von Cellebrite veröffentlicht

Vor kurzem hat die Spionagebude Cellebrite 900 GB an Daten rausgereicht, darunter auch Cracking-Tools für iPhones, Android- und BlackBerry-Geräte. Die netten Hacker haben die Tools von Cellebrite jetzt als Freeware zur Verfügung gestellt: Wenn Software zum Knacken von Smartphones existiert, dann gelangt diese auch in die Hände Dritter, erklärt der Hacker, der die angeblich von …

BKA warnt vor Mails aus der “Cyber-Abteilung”

BKA warnt vor Mails aus der “Cyber-Abteilung”

Die Politik und unsere “Sicherheitsdienste”, dazu gehört auch das BKA, wollen dringend einen Trojaner haben und nun das: Wer eine E-Mail mit dem Betreff “Polizei Dienststelle Cyber” erhält, sollte unter keinen Umständen den Dateianhang öffnen: Darin versteckt sich wahrscheinlich Schadcode, der Computer infiziert. → heise Mein Gott! Ist doch völlig egal, wer den Trojaner geschrieben …

BKA: Über 850 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte

Das BKA gibt bekannt: Die Zahl von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland bleibt auf hohem Niveau. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Bundeskriminalamtes. Wie BKA-Chef Holger Münch im rbb-Inforadio sagte, sind in diesem Jahr bisher über 850 Übergriffe auf Asylunterkünfte gezählt worden. Erstaunlich ist doch, dass in dem Zusammenhang, also Brandanschläge o.ä. auf …