Botnetz nutzt NSA-Exploit für Krypto-Mining

Mit dem NSA-Exploit EternalBlue haben Kriminelle schon einen Umsatz von bis zu 3.6 Millionen US-Dollar erzielt. Forscher des Sicherheitsanbieters Proofpoint haben ein Botnetz namens Smominru entdeckt, dass für das Schürfen der Kryptowährung Monero eingesetzt wird. Die unbekannten Hintermänner kontrollierten zwischenzeitlich bis zu 526.000 Systeme. Ihre Schadsoftware verbreiten sie über den der NSA gestohlenen Exploit EternalBlue, …

BKA: Staatstrojaner angeblich Ende 2017 einsatzbereit

BKA: Staatstrojaner angeblich Ende 2017 einsatzbereit

Wenn es nach dem BKA geht, soll der umstrittene Staatstrojaner noch 2017 einsatzbereit sein: Außer der selbst entwickelten Software passt das BKA demnach aber auch die viel kritisierte kommerziell verfügbare Software “FinSpy” – auch bekannt als “FinFisher” – an. Das geschehe zum “zum Zwecke der Redundanz”, also etwa für den Fall, dass der eigene Trojaner …

500 Millionen Zugangsdaten aufgetaucht

Das Bundeskriminalamt (BKA) verkündet: Wie das Bundeskriminalamt (BKA) meldet, sind mehr als 500 Millionen E-Mail-Adressen samt Passwörtern verschiedener Anbieter betroffen. Die aktuellsten Datensätze stammen wahrscheinlich aus dem Dezember 2016. Die betroffenen Email-Adressen und Passwörter sind dem “Identity Leak Checker” des Hasso-Plattner-Instituts hinzugefügt worden. Es wird darum gebeten, die Daten mit dem “Identity Leak Checker” abzugleichen. …

Fefe schreibt an einem Buch über das BKA

Es ist einfach zu köstlich – von Fefe: James Baldwin schreibt übrigens an einem Buch über das FBI in den Südstaaten. Das sagte er jedenfalls in einem Interview und trollte damit das FBI. Die haben Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, um eine Vorabkopie des Manuskripts zu kriegen — aber das gab es gar nicht. Baldwin schrieb …

iPhone-Cracking-Tools von Cellebrite veröffentlicht

Vor kurzem hat die Spionagebude Cellebrite 900 GB an Daten rausgereicht, darunter auch Cracking-Tools für iPhones, Android- und BlackBerry-Geräte. Die netten Hacker haben die Tools von Cellebrite jetzt als Freeware zur Verfügung gestellt: Wenn Software zum Knacken von Smartphones existiert, dann gelangt diese auch in die Hände Dritter, erklärt der Hacker, der die angeblich von …

BKA warnt vor Mails aus der “Cyber-Abteilung”

BKA warnt vor Mails aus der “Cyber-Abteilung”

Die Politik und unsere “Sicherheitsdienste”, dazu gehört auch das BKA, wollen dringend einen Trojaner haben und nun das: Wer eine E-Mail mit dem Betreff “Polizei Dienststelle Cyber” erhält, sollte unter keinen Umständen den Dateianhang öffnen: Darin versteckt sich wahrscheinlich Schadcode, der Computer infiziert. → heise Mein Gott! Ist doch völlig egal, wer den Trojaner geschrieben …

BKA: Über 850 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte

Das BKA gibt bekannt: Die Zahl von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland bleibt auf hohem Niveau. Das ergibt sich aus den jüngsten Zahlen des Bundeskriminalamtes. Wie BKA-Chef Holger Münch im rbb-Inforadio sagte, sind in diesem Jahr bisher über 850 Übergriffe auf Asylunterkünfte gezählt worden. Erstaunlich ist doch, dass in dem Zusammenhang, also Brandanschläge o.ä. auf …

BKA schult Geheimdienste in Ägypten zur Überwachung des Internets

Wie der Stacheldraht an den EU-Außengrenzen unsere Menschlichkeit symbolisiert, überlassen wir jetzt auch die Verfolgung von angeblichen “Extremisten” Unrechtsstaaten, weil die sich bestens mit Folter, Verschleppung und Mord auskennen. Super! Das BKA schult Geheimdienste in Ägypten zu Verfolgung von „Extremismus“ im Internet: Trotz Verfolgung der Opposition, Misshandlungen, Folter und Todesurteilen baut das BMI die Zusammenarbeit mit …

Das BKA hat mal wieder in die Glaskugel geguckt

Das BKA hat mal wieder eine hacktivistische Studie veröffentlicht: Zum neuen und hochgefährlichen Bedrohungspotential gehören jetzt auch “Shitstorm” und Informationskampagnen. Klar, freie Meinungsäußerungen über die Glanzleistungen des Bundeskriminalamts wurden von dieser Behörde ja schon immer als schädlich eingestuft.

Der neue Bundestrojaner taugt nichts

Kripobeamte haben jetzt herausgefunden, dass der vom BKA im Laufe von drei Jahren entwickelte Bundestrojaner nichts taugt: Dem Bericht nach ermöglicht das seit Kurzem freigegebene Spähprogramm mit seiner leidvollen Geschichte nur die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung von Voice over IP (VoIP) über Skype auf Desktop-Rechnern mit Windows. Andere Betriebssysteme wie Apples Mac OS oder Linux blieben genauso …